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Bewerbungstipps

Du willst Deinen Traumjob finden und benötigst Unterstützung bei der Bewerbung? Dieser Ratgeber wird Dir dabei helfen!

Ratgeber

Du planst Deinen Berufseinstieg oder einen Jobwechsel und benötigst dafür professionellen Rat von einem Karriere-Coach?

Job suchen? Job finden!

Ein neuer oder vielleicht sogar der erste Job muss her. Es soll am besten der Traumjob sein, in dem man sich verwirklichen kann, das Gehalt und die Kollegen stimmen. Mit diesen Vorstellungen gehen wir ambitioniert auf die Suche. Doch oft stellt sich Ernüchterung ein. Zwar ist die Arbeitsmarktlage nicht schlecht, nichtsdestotrotz scheint die Aufgabe nicht ganz so leicht. Es soll ja wie gesagt auch der richtige Job sein. Der Job, der zu mir passt.

Wie oft höre ich Sätze wie: Mein Job kotzt mich an, mein Job macht mich fertig oder mein job ist sinnlos. Das ist ein akutes Problem vieler Berufstätiger – in der Regel kommt dann noch zu wenig Gehalt als endgültiges K.O. – Kriterium dazu.

Genauso befürchtet die nachfolgende Generation von Ausbildungs- und Studienabsolventen sich auf den falschen Job zu bewerben, der auch in ihnen solche Gedanken und Gefühle auslöst.

Die Frage, die sich an dieser Stelle aufdrängt, ist, wie man nun erfolgreich den idealen Job findet und sich erfolgreich auch ihn bewirbt. Und zwar einen, bei dem man möglichst keine Kompromisse eingehen muss.

Natürlich stellen sich jetzt hier zum Teil vollkommen unterschiedliche Fragen, je nach dem ob das dein erster Job ist oder du nach einem Upgrade suchst bzw. einen Jobwechsel anstrebst, weil dein aktueller Job dich unglücklich macht.

Aber mit der richtigen Strategie musst du dir darum keine Sorgen mehr machen.

Unglücklich im Job? Der Weg zum Traumjob

Wie finde ich meinen Traumjob? Das klingt erst einmal nach einer Schlagzeile aus einem Hochglanzmagazin. Fakt ist jeder zweite in Deutschland ist offen für eine neue berufliche Herausforderung und ist offen für einen Jobwechsel. Fakt ist auch, dass 70% der Mitarbeiter in Unternehmen auf Sparflamme laufen, weil die Arbeitsbedingungen nicht stimmen, das Gehalt zu mickrig ausfällt oder der Chef als unfähige Niete und Bremsklotz wahrgenommen wird. Die Gründe für einen Jobwechsel sind vielfältig.

 

Soll ich meinen Job kündigen?

Wir kündigen immer erst dann unseren Job, wenn der Schmerz am größten ist. Für Veränderung braucht es leider sehr viel Schmerz. Erst dann verlassen wir unsere Komfortzone, lassen das bekannte Übel hinter uns und lassen uns ein neues Blatt Karten austeilen. Kurzum: Wir warten oft zu lange und verschenken wertvolle Zeit. Wochen, Monate, manchmal sogar Jahre, in denen wir schon einen besseren Job haben könnten. Viele meiner Klienten halten zu lange an ihrem Job fest und hoffen darauf, dass sich irgendetwas zu ihren Gunsten ändert. Das Zauberwort heißt “Eigenverantwortung”. Wir sind verantwortlich für unseren beruflichen Erfolg. Zuerst solltest du versuchen etwas selbstständig zu verändern. Das heißt, du solltest versuchen die Probleme, die aktuell für dein Jobunglück sorgen, anzugehen und anzusprechen. Da es aber nicht selten vorkommt, dass man hier auf taube Ohren stößt und sich der Arbeitgeber als Sackgasse entpuppt, bleibt nur eine weitere Option…Du musst das sinkende Schiff verlassen! “Change it or leave it” ist die Devise. Schmeiß die Bewerbungsmaschine wieder an!

Wenn dein jetziger Job ein Energiefresser ist und der Grund dafür, dass du in der Woche kaum mehr Elan hast etwas zu unternehmen, solltest du dir das nicht länger als nötig antun. Wie oft stehst du morgens gerädert und müde auf und fieberst dann schon dem Wochenende entgegen? Die klare Symptomatik eines Jobs, der einen nicht mehr reizt, weil die Arbeitsbedingungen nicht mehr stimmen und vor allem die persönlichen Ziele komplett auf der Strecke bleiben. Die Lösung liegt auf der Hand. Die Fühler ausstrecken in Richtung Arbeitsmarkt und Mut zum Jobwechsel.

Welcher Job passt zu mir?

Wie sieht denn dieser richtige Job aus? Das ist die erste Frage, die du dir stellen solltest. Um das herauszufinden, musst du dich selbst erforschen. Lass uns gemeinsam auf Sinnsuche gehen.

Um deine Motivation und Ambition nicht zu ersticken, solltest du das tun, was du liebst. Mir ist wichtig, dass dein Job nicht zu einem Kompromiss wird, bei dem das Gehalt nicht stimmt, die Kollegen nicht stimmen und die Aufstiegschancen miserabel sind.

Zunächst einmal möchte ich, dass du vergisst, was der Großteil deines Umfeldes dir rät, dir erzählt oder predigt. Ich werde dir auch erklären warum. Dazu frage ich dich mal: Wie viele deiner Freunde, Bekannte oder Arbeitskollegen beschweren sich jetzt schon regelmäßig über ihren Job? Wie viele sehen mitgenommener aus, nörgeln morgens schon darüber, dass sie zur Arbeit fahren müssen und wollen in der Woche kaum noch etwas machen?

Und wie viele hingegen loben ihren Job, gehen ambitioniert und vielleicht sogar mit Vorfreude zur Arbeit?

9 von 10 Menschen sind de facto nicht erfolgreich. Sie machen nicht das, was sie wollen, verdienen nicht das Gehalt, von dem sie träumen. Oder sie verdienen gut, aber sind nicht wirklich glücklich in ihrem Job. Sie laufen im Hamsterrad, um Geld zu verdienen, das sie in ihrer knappen Freizeit wieder ausgeben. Sie leben in einem Abhängigkeitsverhältnis.

Es ist also sehr wahrscheinlich, dass wir tagtäglich von Menschen umgeben sind, die nicht erfolgreich sind und die auch an diesem Konzept “Traumjob” zweifeln. Umgibst du dich zu stark mit diesen Menschen, ist es sehr wahrscheinlich, dass du auch anfängst so zu denken. Du stapelst dann zu tief, gehst Kompromisse ein und lebst das Leben, das jeder lebt und für richtig bzw. angemessen hält.

Wenn du mich fragst, ist es okay und eigentlich unumgänglich solche Personen in seinem Umfeld zu haben. Das macht sie auch nicht zu schlechten Menschen. Überhaupt nicht! Sie sollten dann aber nicht als Ratgeber dienen. Denn wenn du einfach mal “Mehr” von deinem beruflichen Erfolg erwartest als sie es tun, kann das schnell als unrealistisch oder naiv von eben diesen Personen abgetan werden.

Du verstehst sicherlich schon worauf ich hinaus will. Nur weil viele Leute sagen “sei realistisch oder bleib auf dem Boden” ist das nicht unbedingt richtig.

Meine Prämisse hierzu: Tipps und Ratschläge nur von Personen, die schon da sind, wo du hinwillst.

Damit du den richtigen Job findest, solltest du dir vor Augen halten zu welchen Bedingungen du arbeiten und welche beruflichen Ziele du verfolgen willst.

Wie und zu welchen Konditionen möchtest du arbeiten? Was ist dir wichtig an deinem zukünftigen Arbeitgeber und deinem Job? Welche Möglichkeiten sollen sich dir durch deinen zukünftigen Job vor allem auch privat bieten?

Du brauchst eine klare Vorstellung davon, worauf du Lust hast und auch was für dich No-Gos sind. Mit diesem Bild, das du dir zeichnest, verstehst du, wann du einen Kompromiss vor dir hast oder im Begriff bist in so einen einzuwilligen. Die meisten zeichnen überhaupt kein Bild davon. Dein Vorteil, denn nur dann kannst du verstehen, wann du dich diesem Bild näherst und wann du dich auch wieder davon entfernst. Denn nichts ist schlimmer als Jahre zu spät zu merken, dass das Idealbild nicht einmal mehr in Sichtweite ist.

Es ist auch wichtig, dass es dein eigenes Bild ist. Es sollen deine ganz eigenen beruflichen Ziele sein. Mach nicht das, was alle machen. Das, was allgemein als erstrebenswert angesehen wird. Kurzum: Konzentriere dich auf deine eigenen Ziele und nicht auf fremde Ziele.

 

So gehst du erfolgreich auf Jobsuche!

Jobsuche ist angesagt. Ich plädiere am Anfang der Jobsuche für Geduld und Durchhaltevermögen. Es wird vollkommen normal sein, dass du ein paar Absagen sammelst. Das heißt aber nur, dass du “noch” keinen Erfolg hast. Viele resignieren nach den ersten Absagen und korrigieren ihre Gehaltswünsche und Erwartungen klar nach unten. Das heißt nicht, dass du grundsätzlich ein vollkommen unrealistisch hohes Gehalt anstreben solltest. Check definitiv deinen Marktwert im Vorfeld. Es gibt verschiedene Statistiken und Studien zu Gehältern bzw. sogar auch zu Einstiegsgehältern in Abhängigkeit von Berufserfahrung, Studien-/Ausbildungsabschluss, angestrebte Branche und Unternehmensgröße. Wenn dieser Wert sich bspw. aber auf 60 000€ beläuft, neigen viele dazu erst einmal in 50 000€ einzuwilligen, wenn es nicht sofort mit einer Jobzusage klappen will.

Dieses Gehalt ist dann erst einmal fix und nicht sonderlich schnell änderlich. Ich würde dann lieber noch etwas mehr Zeit in die Suche investieren und weitere Wochen Suche in Kauf nehmen, um mich dann eher den 60 000€ anzunähern. Ansonsten braucht es weitere Jahre, um diesen Wert einfordern zu können. Nutze diese Chance jetzt!

Es gibt jetzt verschiedene Möglichkeiten dich als Talent auf dem Arbeitsmarkt anzubieten.

Du kannst aktiv suchen und dafür die gängigen Jobplattformen nutzen.

Du kannst passiv suchen und dafür beispielsweise Plattformen wie Xing oder LinkedIn nutzen, auf denen Recruiter nach Talenten wie dir suchen

Du lässt suchen und trägst dich in verschiedene, sogenannte Talent Pools ein von unabhängigen Personalrecruitern wie z.B. Amadeus Fire.

Wie bewerbe ich mich richtig?

“Wie bewerbe ich mich richtig?” Ist eine Frage die nie aus der Mode kommt. Egal, ob das der erste oder der x-te Job ist. Da man sich in der Regel nicht so häufig bewirbt und zwischen den Bewerbungen Zeit vergeht, muss man erst einmal altes Wissen auffrischen und auch neue Bewerbungstrends kennenlernen.

Das wichtigste hier sind natürlich deine Bewerbungsunterlagen. Bring deinen Lebenslauf auf Vordermann. Gestalte ihn so übersichtlich wie möglich. Vielleicht bist du schon sehr versiert in Bezug auf Anschreiben und Lebenslauf. Trotzdem möchte ich dir noch die Sicht eines Recruiters auf diese Dinge mitgeben:

Diese Person fertigt den Großteil des Tages Long- und Shortlists an. Nach mehreren hundert Bewerbungen sinkt die Aufmerksamkeitsspanne enorm. Anschreiben und Lebenslauf werden zum Teil nur noch überflogen. Bei kleineren Firmen und Agenturen mag das anders sein. Trotzdem fällt die Aufmerksamkeitsspanne enorm, wenn man sich durch einen Bewerbungsberg kämpft. Es geht nur darum es dem Verantwortlichen so leicht wie möglich zu machen.

Deswegen sollte sofort erkennbar sein, warum du zu der ausgeschriebenen Stelle passt. Der Lebenslauf muss “luftig” gehalten werden. Wenn er vollgequetscht ist, nur damit du eine Seite sparst, wird er sich unangenehmer lesen lassen. Das trübt den Gesamteindruck.

Gerade für suchende Headhunter und Recruiter solltest Du dein Xing- oder LinkedIn-Profil ebenfalls an deinen Lebenslauf anpassen.

Beim Bewerbungsschreiben solltest Du nicht zu weit ausholen und über jedes Karrieredetail berichten. Hier gilt: Weniger ist Mehr. Das Anschreiben sollte auf die Ausschreibung/ das Anforderungsprofil der Ausschreibung angepasst sein. Kurzum: Beschreibe genau die Fähigkeiten und Erfolge, die beweisen, dass du den verschiedenen Punkten des Anforderungsprofils entsprichst. Der Recruiter macht tatsächlich nichts anderes als einen banalen Abgleich.

Ich weiß, dass es viel angenehmer ist einen Rohling zu haben – also ein Bewerbungsschreiben, das man dann leicht und schnell auf das jeweilige Unternehmen anpassen kann. Aber, das funktioniert oft mehr schlecht als recht. Deine Erfolgschancen erhöhen sich signifikant, wenn du dein Anschreiben auf das Anforderungsprofil maßschneiderst.

Also – die anfängliche Frage war: Wie bewerbe ich mich richtig? Die Antwort ist: Maßgeschneidert.

Als Beispiel:

Anforderung: Sichere Präsentationsfähigkeiten

Anschreiben: In meiner Tätigkeit bei Unternehmen XY habe ich Projektergebnisse regelmäßig auf Vorstandsebene vorgestellt, wofür eine außerordentliche Präsentationsfähigkeit unabdingbar war.

Mein Tipp: Dein Lebenslauf solltest du definitiv in Umlauf bringen, um dir eine Auswahl von potenziellen Unternehmen zu sichern. Das heißt, dass du dein Xing Profil aktuell hältst und eventuell auch Funktionen wie Xing Pro Karrierewunsch nutzt. Fernab davon, schicke deinen Lebenslauf an verschiedene Recruiter und Headhunter (z.B. Amadeues Fire oder auch kleinere Agenturen). Sie helfen dir bei der Suche und du bereicherst ihren Personalpool im Gegenzug. Win-Win!

 

Wie begründe ich meinen Jobwechsel?

Wie begründe ich meine Kündigung? Der Klassiker! Du sitzt im Vorstellungsgespräch und musst jetzt natürlich erklären, warum du deinen Job wechseln willst. Man will dir hier nicht fehlende Loyalität oder Sprunghaftigkeit unterstellen und auch nicht, dass du womöglich ein “schwieriger” Mitarbeiter bist. Aber man will dich einschätzen lernen. Hier musst du aus der Not eine Tugend machen. Das ist deine Chance als echter “Macher” oder echte “Macherin” erkannt zu werden. Arbeitgeber stehen auf Ambition, Feuer und Selbstbewusstsein. Das ist die perfekte Chance ihnen genau das zu geben und im Prinzip musst du nicht einmal lügen. Dein alter oder jetziger Arbeitgeber erstickt Ambition im Keim und macht einen fatalen Fehler: Er bremst dich aus. Erkläre, dass Motivation und Energie dort kaum entstehen können, weil nicht an den richtigen Zielen gearbeitet wird oder grundsätzlich auch deine persönlichen Ziele ignoriert werden.

Es geht nicht darum über konkrete Missstände zu sprechen, Interna auszuplappern oder Personen und Abteilungen in die Pfanne zu hauen – das wäre kontraproduktiv. Es geht lediglich darum anzuzeigen, dass du mehr von deinem Arbeitgeber und dir selbst erwartest. Und du nach einem Unternehmen suchst, das dein Potenzial schätzt und auch Lust darauf hat, es mit dir gemeinsam voll auszuschöpfen.

 

Bewerbungsgespräch führen

Was folgt sind die ersten Vorstellungsgespräche. Dafür will ich, dass du heute schon derjenige bist, der du morgen sein willst. Im Klartext – Du bist doch schon erfolgreich. Trage das nach außen, bedingungslos. Du suchst nicht verzweifelt nach einem Job. Du verkaufst dein Expertenwissen an verzweifelte Unternehmen!

Beim Vorstellungsgespräch gilt das gleiche wie schon bei der Bewerbung. Du solltest dich mit dem jeweiligen Unternehmen und vor allem der Stellenbeschreibung auseinandersetzen. In Vorstellungsgesprächen wird man immer versuchen dich aus der Reserve zu locken und dich zu verunsichern. Es geht nur darum, sich nicht überraschen zu lassen. Dazu beachte die folgenden Punkte:

Grundsätzlich solltest Du das Unternehmen studiert und dich auch schon mit dem Zielbereich auseinandergesetzt haben (Studiere also die Karriereseiten).

Typische Fragen: Warum gerade Unternehmen XY? Warum ein Konzern und kein kleines Unternehmen? Warum ein kleines Unternehmen und kein Großkonzern? Kennen sie schon Projekt XY? Was glauben sie wofür ist der Zielbereich genau zuständig?

Was steht in der Stellenbeschreibung? Wie sieht die Tätigkeit en Detail aus? Belese dich über die einzelnen Aufgabenbereiche oder sprich im Idealfall mit jemanden, der einen ähnlichen Job hat. Es geht darum ein genaues Bild davon zu haben, was du dort letztlich machen wirst und du hier schon einen Wissensvorsprung mitbringst.

Typische Fragen: Sehr beliebt sind Detailfragen zu bestimmten Tätigkeiten und Aufgaben, die dort anfallen. Wie stellen sie sich den Arbeitsalltag hier vor, was glauben sie fällt im Tagesgeschäft so an?

Im Anforderungsprofil stehen die Kenntnisse und Fähigkeiten, die du mitbringen solltest.

Typische Fragen: Man wird dich fragen, in welchen Situationen du in deiner Vergangenheit die Existenz genau dieser Kenntnisse/Kompetenzen bewiesen hast. Also lege dir hier schon einmal entsprechende Situationen bereit.

Mach dir ein klares Bild über deine Stärken und Schwächen. Frag dazu am besten mal Personen, die mit dir oder für die du schon mal gearbeitet hast. Im Übrigen: Schwächen zu nennen zeugt von Selbstbewusstsein und ist auch wichtig. Niemand erwartet den absolut makellosen Kandidaten. Du solltest hier zwar kein K.O.-Kriterium nennen, aber musst sogar zu Fehlern stehen.

Typische Fragen: Was sind ihre Stärken? Woran haben sie gemerkt, dass sie stark in diesem Bereich sein? Was sind ihre Schwächen? Wann hat eine ihrer Schwächen mal ihren Erfolg gefährdet?

Man wird dir sehr wahrscheinlich auch noch in Bezug auf deine Passgenauigkeit zum jeweiligen Team/Abteilung/Bereich Fragen stellen: Klassischerweise geht es dabei um Teamfähigkeit (Wann hast du das bewiesen? Wie hast du Konflikte in der Vergangenheit gelöst), Belastungsfähigkeit (In welcher Situation warst du mal heillos überfordert? Wie gehst du mit Scheitern um?) und um deine Arbeitsweise. (Wie arbeiten sie am effektivsten? Wie arbeiten sie in Projekten?)

Außerdem solltest Du eine gute Selbstpräsentation beherrschen. Auch die kannst Du im Vorfeld einstudieren und mit einem Freund/Freundin üben. Führe durch wichtige Meilensteine deiner Karriere und Ereignisse, die dich und deine Ambitionen geprägt haben. Mache dir also im Vorfeld schon klar, über welche beruflichen und vielleicht auch privaten Erfolge du sprechen willst. Hier gilt: Nicht schwafeln, sondern Storytelling –  und zwar auch wieder orientiert an der Jobausschreibung. Nicht jede Karrierestation ist von Interesse für die Stelle, sondern vergeudet nur Zeit. Erwähnen? Ja! Ausführen? Nur, wenn es ein wichtiges Puzzleteil in deiner Geschichte ist!

Gleiches gilt für Niederlagen. Fast noch interessanter für Personaler ist der Umgang mit Niederlagen, denn gerade diese bieten die größte Chance sich weiterzuentwickeln und zu wachsen. Personaler lieben “Macher” und “Comeback-Kids”. Erzähle deine eigene Heldenstory und zwar mit einem ehrlichen Funkeln in deinen Augen.

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